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AHK Ostafrika: Workshop zu regionaler Integration, KI und panafrikanischer Architektur

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Die Tanzania-Niederlassung von AHK Eastern Africa nahm an einem regionalen Workshop an der Universität Daressalam teil. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen Themen wie KI, Digitalisierung, Kompetenzentwicklung und die Arbeitsmobilität zwischen Ostafrika und Europa. Dabei wurden Chancen für eine nachhaltige Entwicklung der Belegschaft sowie für die internationale Zusammenarbeit hervorgehoben.

AHK Ostafrika: Workshop zu regionaler Integration, KI und panafrikanischer Architektur

Die AHK Eastern Africa – Delegation der Deutschen Wirtschaft und des Handels für Ostafrika, Niederlassung Tansania – nahm am Workshop „Regional Integration, Artificial Intelligence and Pan-African Architecture“ teil, der am 8. und 9. Juli 2026 an der University of Dar es Salaam (UDSM) stattfand.

 

Pendo Ringo, Projektmanager für die African Skills 4 Germany (AS4G)-Initiative, nahm als Panelist an der Sitzung „Two-Way Opportunities: What Is in Place for East Africa and Europe?“ teil. In der Diskussion wurde erörtert, wie Ostafrika und Europa ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Kompetenzentwicklung sowie Zugang zu Lern- und Beschäftigungsmöglichkeiten stärken können.

 

Aus der Perspektive von AS4G zeigte der Austausch, wie wichtig Partnerschaften sind, die die Entwicklung von Kompetenzen mit den tatsächlichen Anforderungen des Arbeitsmarkts verbinden. Digitalisierung und KI können den Zugang zu Qualifizierung verbessern, die Vermittlung von passenden Kandidatinnen und Kandidaten unterstützen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit stärken – vorausgesetzt, dies wird durch einen inklusiven Zugang, eine praxisnahe Kompetenzentwicklung und klare Wege in die Beschäftigung begleitet.

 

Der Workshop umfasste außerdem eine eigene Sitzung zu Arbeitskräftemobilität und der Anerkennung von Qualifikationen in der Ostafrikanischen Gemeinschaft. Damit wurde die Bedeutung der Anerkennung von Qualifikationen, der regionalen Abstimmung und transparenter Mobilitätsrahmenwerke unterstrichen. Diese Themen stehen in engem Zusammenhang mit der Arbeit von AS4G bei der Vorbereitung qualifizierter Kandidatinnen und Kandidaten sowie bei der Förderung einer strukturierten, fairen und nachhaltigen Arbeitskräftemobilität zwischen Ostafrika und Deutschland.

 

Die AHK Eastern Africa dankt dem tansanisch-deutschen Zentrum für ostafrikanische Rechtsstudien (TGCL) sowie der Universität Bayreuth, der Forschungsgruppe Recht, Gesellschaft und Technologie der Universität Daressalam und der Konrad-Adenauer-Stiftung dafür, dass sie dieses zeitnahe und wichtige Gespräch organisiert haben.

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