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Sorgfaltspflicht in der Lieferkette

Die Deutsch-Indische Handelskammer (IGCC) und AHK Eastern Africa, Teil des weltweiten Netzwerks der Auslandshandelskammern der Deutschen Wirtschaft, haben gemeinsam Trainings, Fachwissen und praxisnahe Tools bereitgestellt, damit Unternehmen in Ostafrika Compliance-Maßnahmen für ihre Supply-Chain-Due-Diligence umsetzen können. Die Initiative steht im Einklang mit dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz sowie den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (UNGP). Unser Team bei AHK ist nun als „Supply Chain Due Diligence Manager“ zertifiziert und kann ToTs für Umsetzende von SCDD in privaten Unternehmen sowie für weitere interessierte Stellen anbieten, etwa in Verbänden, Genossenschaften und anderen Organisationen.

Supply Chain Due Diligence

Das globale AHK-Netzwerk arbeitet zusammen, um eine Zertifizierung als „Supply Chain Due Diligence Manager“ anzubieten.
 

Deutschland unterhält Handelsbeziehungen zu vielen Ländern in Ostafrika, insbesondere zu Kenia, Tansania, Ruanda und Uganda. Zu den wichtigsten Exporten nach Ostafrika zählen Maschinen, Chemikalien und Fahrzeuge. Die Importe nach Deutschland bestehen vor allem aus Kaffee, Tee, Gewürzen sowie weiteren landwirtschaftlichen Erzeugnissen.

 

Keniens Einsatz für ethische Geschäftspraktiken zeigte sich in der Veröffentlichung seines Nationalen Aktionsplans (NAP) zu Wirtschaft und Menschenrechten im Juli 2023. Diese proaktive Haltung machte Kenia in der Region zu einem Vorbild. Das Afrikanische Forum für Wirtschaft und Menschenrechte in Addis Abeba hob zudem den wachsenden Diskurs über Business and Human Rights Due Diligence (BHR/HRDD) in Afrika hervor.

 

Die Indo-German Chamber of Commerce (IGCC) und AHK Eastern Africa, Teil des weltweiten Netzwerks Deutscher Auslandshandelskammern, arbeiteten zusammen, um Trainings, Fachwissen und praxisnahe Werkzeuge für die Umsetzung bereitzustellen. Diese Angebote richten sich an Unternehmen in Ostafrika, die Compliance-Maßnahmen für ihre Supply-Chain-Due-Diligence einführen möchten. Die Initiative steht im Einklang mit dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz sowie den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (UNGP). Unser Team bei AHK ist inzwischen als „Supply Chain Due Diligence Manager“ zertifiziert und kann ToTs für Umsetzende von SCDD in privaten Unternehmen sowie für weitere interessierte Stellen anbieten, etwa bei Verbänden, Genossenschaften und anderen Organisationen.

 

Durch diese Zusammenarbeit erhalten Unternehmen, die in Ostafrika ansässig sind oder Lieferkettenbeziehungen in der Region unterhalten, Zugang zu Expertise, die mit den Anforderungen des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes übereinstimmt. Die gemeinsamen Anstrengungen unterstreichen die Bedeutung eines verantwortungsvollen und nachhaltigen Handels in der Region Ostafrika.

 

Die AHK Services Eastern Africa Ltd. baut derzeit regelmäßige Trainingsangebote für interessierte und betroffene Unternehmen auf. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Leiter unseres Kompetenzzentrums Energie, Umwelt und nachhaltige Wirtschaft, Hanna Dittmeyer,

 

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