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Die AHK EA bekräftigt die strategische Partnerschaft zur Arbeitsmobilität mit dem State Department for Diaspora Affairs.

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Die AHK Kenya führte ein Höflichkeitsgespräch mit dem State Department for Diaspora Affairs, um die Zusammenarbeit bei Arbeitsmobilität und Kompetenzentwicklung im Rahmen des deutsch-kenianischen bilateralen Arbeitsabkommens erneut zu bekräftigen. Das Gespräch unterstrich das gemeinsame Bekenntnis zu einer strukturierten, für beide Seiten vorteilhaften Migration sowie zu starken Partnerschaften mit kenianischen TVET-Institutionen.

Die AHK EA bekräftigt die strategische Partnerschaft zur Arbeitsmobilität mit dem State Department for Diaspora Affairs.
State Department for Diaspora Affairs

Der AHk EA Reform-Strategie-Partnerschaft mit dem staatlichen Departement für Diaspora Affairs in Labour Mobility.

 

Gestern statteten unsere Delegierte Dagmar von Bohnstein, begleitet von unserer Senior Project Managerin für TVET und Arbeitsmobilität, Esther Ndichu, sowie dem stellvertretenden Botschafter Alexander Fierley, der Principal Secretary Roseline Kathure Njogu vom State Department for Diaspora Affairs in Kenia einen Höflichkeitsbesuch ab.  

 

Das einleitende Treffen bot Gelegenheit, die fortlaufende Zusammenarbeit zwischen dem AHK Labour Mobility Center und dem State Department for Diaspora Affairs zu bekräftigen. Unsere Delegierte hob hervor, dass sich die Bemühungen der AHK zur Arbeitsmobilität darauf konzentrieren, Qualifikationslücken zu schließen, die Anforderungen der Industrie zu unterstützen und die Zusammenarbeit zwischen Kenia und Deutschland in den Bereichen Migration und Kompetenzentwicklung voranzubringen – insbesondere im Rahmen des deutsch-kenianischen bilateralen Arbeitsabkommens.

 

Dieses Engagement spiegelt eine gemeinsame Verpflichtung zu einer strukturierten, transparenten und für beide Seiten vorteilhaften Arbeitsmobilität wider. Es unterstützt den Aufbau nachhaltiger Partnerschaften mit kenianischen Ausbildungseinrichtungen, insbesondere im Rahmen des dualen TVET-Ansatzes. Indem die Qualifikationsentwicklung an den Bedarf des Arbeitsmarkts ausgerichtet wird, erschließt die Partnerschaft weiterhin Chancen für kenianische Talente und trägt zugleich dem Bedarf Deutschlands an qualifizierten Fachkräften Rechnung.

 

Vor Ort waren Irene Karari sowie Glenns T.E. Etyang, was die starke institutionelle Zusammenarbeit unterstreicht, die diese Agenda vorantreibt.

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