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Wege für Kompetenzentwicklung, Beschäftigung und sichere Arbeitsmigration schaffen

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Die AHK Ostafrika empfing Vertreterinnen und Vertreter der kenianischen Direktion für Arbeitsmigration und -management zu einem konstruktiven Austausch. Im Mittelpunkt standen Themen wie Arbeitsmobilität, Kompetenzentwicklung und die Förderung von Beschäftigung. Das Treffen beleuchtete Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit in den Bereichen TVET, gesteuerte Arbeitsmigration und Qualifizierung der Arbeitskräfte und schuf damit die Grundlage für eine stärkere künftige Kooperation.

Building Pathways for Skills Development, Employment and Safe Labour Migration

Es freut mich, ein Höflichkeitsgespräch mit dem State Department for Labour and Skills Development sowie dem Direktor für das Labour Migration Management bei der AHK Eastern Africa – Delegation of German Industry and Commerce for Eastern Africa – zu führen.

 

Wir hatten die Ehre, Herrn Joel Mwanzia (Sekretär, Direktion für Arbeitsmigration), Herrn Festus Mutuse (Direktor für Arbeitsmigration) und Frau Alice Chonga (stellvertretende Direktorin für Arbeitsmigration) zu einem offenen Austausch über Kenias Agenda zur Arbeitsmobilität begrüßen zu dürfen. Außerdem nahm Herr Nelson Rono, Principal Labour Migration Officer, teil.

 

Die wichtigsten Punkte aus unserem Gespräch:

  • Institutionelle Vorgaben: Die Arbeit der AHK in TVET und Arbeitskräftemobilität an den Prioritäten der Direktion für gesteuerte Arbeitsmigration ausrichten.
  • Die Arbeitsmobilitätsziele Kenias: das Verständnis der staatlichen Prioritäten für die Entwicklung von Kompetenzen, die Förderung der Beschäftigung und geregelte Wege der Arbeitsmigration.
  • Kooperationsfelder: Gemeinsam untersuchen, wie sich unsere jeweiligen Mandate in der Kompetenzentwicklung, der Förderung der Beschäftigung und der Programmgestaltung zur Arbeitsmobilität ergänzen können.
  • Nächste Schritte: Wir haben Prioritätsbereiche für die weitere Zusammenarbeit festgelegt und Ansprechpersonen benannt, um den Schwung aufrechtzuerhalten.


Solche Gespräche sind wichtig. Die Herausforderungen der Jugendarbeitslosigkeit in Kenia und die Chancen der Arbeitsmobilität erfordern eine enge Abstimmung zwischen der Regierung und den Organisationen, die vor Ort in TVET und der Qualifikationsentwicklung tätig sind. Ich danke dem Team der Direktion für die Offenheit und die klare Kommunikation und freue mich darauf, diese Partnerschaft weiter auszubauen.

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