Die gemeinsame Initiative zwischen Kenia und dem größeren Osten Afrikas stärkt die Beziehungen zwischen den Ländern. Sie zielt darauf ab, den gemeinsamen Beitrag zur Innovation, zur Qualität und zu stärkeren wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Ostafrika und dem ostafrikanischen Raum zu festigen.
Das Ostafrika-Büro des Freistaats Bayern hat kürzlich in Kenia einen Höflichkeitsbesuch bei Inchcape Kenya LTD abgestattet. Das Unternehmen ist der offizielle Importeur, Händler und After-Sales-Dienstleister für BMW in Kenia, Uganda und Tansania.
Die Vertretung des Freistaats Bayern wurde durch Dagmar von Bohnstein, Bavarian Representative for East Africa, sowie George Warutere, Deputy Representative of the Free State of Bavaria for East Africa, wahrgenommen. Sie wurden herzlich empfangen von Marion Gathoga – Mwangi, Managing Director – Kenya, Tanzania & Uganda, sowie von Anne Wanyeki, MCIM, CPA, Marketing Innovation and Customer Experience (CEX) Manager.
Als eine der bekanntesten globalen Erfolgsgeschichten Bayerns steht die BMW Group mit Sitz in München weiterhin für Innovation, herausragende Ingenieurskunst und Premiumqualität – Eigenschaften, die die bayerische Industrie prägen. Der Besuch bot eine hervorragende Gelegenheit, die Beziehungen zu festigen, sich auszutauschen und Möglichkeiten zu erkunden, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bayern und Ostafrika weiter zu vertiefen.
Fakt:BMW-Motorräder gelten als von der Polizei und auch von offizieller Seite als zuverlässig anerkannt. In Ostafrika sind sie häufig zu sehen: VIPs fahren sie in Ländern wie Kenia und Ruanda. Das spiegelt sich in der Berichterstattung über die Marke wider – insbesondere in Bezug auf Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheit im Straßenverkehr..
Wir danken dem Team von Inchcape Kenya LTD für die herzliche Gastfreundschaft und die anregenden Gespräche. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit, die die geschäftlichen Verbindungen zwischen Bayern und der Region stärkt.